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Sadomasochismus - die sexuelle Lust am devoten und dominanten Verhalten

Sie ist am Folterstuhl festgebunden und wartet...Ihr Herzschlag steigert sich extrem. Sie spürt die starken Fesseln an ihren Händen und Beinen. Ein Kribbeln durchfährt ihren Körper, wenn sie daran denkt, dass ihre geöffnetten Schenkel nun jedem Zuschauer einen freien Blick auf ihre mittlerweile feuchte Fotze ermöglichen. Die leichten Schmerzen der Warzenklammern, die ihre Brüste penetrieren haben sich schon längst in ein geiles Kribbeln verwandelt. Sie weiss, dass er gleich damit beginnen wird ihr weh zu tun; sehr viel Schmerz. Gleichzeitig kann sie es kaum erwarten sich fallen zu lassen; alles andere zu vergessen.

Devot, willig und gierig ist sie...Sie hat es satt. Dieses Alltagsleben macht sie krank. Da kommt ihr dass Internet gerade richtig. "Ich mach die Cam an und lass mich gehe!" Die "kranke Schwester", wie sie sich selber nennt, geht bei ihren Sexspielen bis an die Grenzen. "Ich lasse mich foltern und befehligen, wie einen Leibeigenen! Ich brauche das als Ausgleich!" Knebel, Peitschen und Fesseln besitzt sie in allen Variationen und spürt den Schmerz gerne. Unterwerfung ist für sie als Frau normal und sie geniesst es, wenn ein Mann sich an ihr auslässt. "Da darf er auch gerne fester zupacken!"

Natursekt, Damenwäsche, Elektro-Sex und vieles mehr...Ich bin 26 Jahre alt und bezeichne mich selbst als devoten, automasochistischen Damenwäscheträger mit einer Vorliebe für Natursekt-, Naturkaviar- und Windelspielen. Ich mag Latex- und Gummiwäsche und mag alles sexuell Abartige und Perverse. Das Internet benutze ich um meine Zeigegeilheit auszuleben. Ich spritze um so heftiger ab, wenn ich mir vorstellen kann, wie anderen Menschen mir beim Ablecken des Toilettenbeckens und meinen anderen perversen Videos sich den Schwanz oder die Fotze wichsen.

Gefesselt, gequält, vorgeführt, vollgepisst und geficktGefesselt, gequält, vorgeführt, vollgepisst und gefickt. So ungefähr kann ich wohl meine täglichen Sexabende mit meinem Herrn beschreiben. Meist sind es Arbeitskollegen und Fetisch-Freunde, die er mitbringt, wenn ich, fast nackt, für ihn bereit zu sein habe. Er betritt mit ihnen die Wohnung und beginnt mich vorzuführen und zu demütigen. Alles, ja wirklich alles dürfen sie mit mir machen, denn ich bin nur ein Lustobjekt, das es zu benutzen gilt.

PERVERS, HART, DIREKT UND BRUTAL